Hesserode
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| Hesserode
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| Kirche in Hesserode
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| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Kassel |
| Landkreis: | Schwalm-Eder-Kreis |
| Stadt: | Felsberg |
| Einwohner: | 129 (31. Dezember 2008) [1] |
| Postleitzahl: | 34587 |
| Vorwahl: | 05662 |
| Kfz-Kennzeichen: | HR |
| Stadtverwaltung: | Vernouillet-Allee 1 34587 Felsberg |
| Bürgermeister: | Volker Steinmetz (parteilos) |
| Ortsvorsteher: | Bärbel McEnaney (SPD) |
Hesserode ist ein Stadtteil der nordhessischen Kleinstadt Felsberg im Schwalm-Eder-Kreis mit ca. 130 Einwohnern.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte
Hesserode wird erstmals 1123 als "Hasenroth" in einer Urkunde des Klosters Hasungen erwähnt.
Um das Jahr 1300 wurde durch den Adligen Wederholdus Dictus Famulus in Hesserode eine Burg als Wasserschloss errichtet. Diese wurde später durch die Herren von Oeynhausen erweitert. Sie lag im Südwesten des Dorfes. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der Unterbau diente als Grundlage des jetzt an dieser Stelle errichteten Bauernhauses. Von den Gräben des Wasserschlosses ist seit Bauarbeiten im Jahr 1967 nicht mehr viel zu sehen.
Im 15. Jahrhundert wurde der Chor als ältester heute noch erhaltener Teil der Hesseroder Kirche errichtet. Heute heißt die Kirche Hesserodes Friedenskirche.
1585 gab es in Hesserode 26 Haushaltungen, 1747 nur noch 20.
Die Gemeinden Gensungen, Hesserode und Heßlar schlossen sich am 1. Februar 1971 zur Gemeinde Gensungen zusammen. Hesserode wurde ein Ortsteil der Gemeinde Gensungen. Am 1. Januar 1974 ging die "Großgemeinde" Gensungen in der Stadt Felsberg auf. Seither ist Hesserode ein Stadtteil der Stadt Felsberg.
Kirche
Weblinks
Einzelnachweise
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