Hilgershausen (Felsberg)
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| Hilgershausen
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| Bundesland: | Hessen |
| Regierungsbezirk: | Kassel |
| Landkreis: | Schwalm-Eder-Kreis |
| Stadt: | Felsberg |
| Einwohner: | 233 (31. Dezember 2008) [1] |
| Postleitzahl: | 34587 |
| Vorwahl: | 05662 |
| Kfz-Kennzeichen: | HR |
| Stadtverwaltung: | Vernouillet-Allee 1 34587 Felsberg |
| Website: | www.hilgershausen.de |
| Bürgermeister: | Volker Steinmetz (parteilos) |
| Ortsvorsteher: | Heinrich Schmidt |
Hilgershausen ist ein Stadtteil der nordhessischen Kleinstadt Felsberg im Schwalm-Eder-Kreis mit rund 235 Einwohnern. In Hilgershausen gibt es zwei Vereine.
Inhaltsverzeichnis |
Gemarkung
Die Gemarkung Hilgershausen hat eine Größe von ca. 523 Hektar.
Eine Sehenswürdigkeit in Hilgershausen ist die dreistufige Linde im Ortskern, die vermutlich im Jahr 1748 gepflanzt wurde.
Geschichte
Hilgershausen wird erstmals im Jahr 1106 als "Hildegereshusun" erstmals urkundlich erwähnt.
Im Jahr 1194 wurde der Ort "Hildegerishusen" vom Kloster Hersfeld seinem Tochterkloster Aua-Blankenheim zusammen mit der Pfarrei Sipperhausen, deren Filial Hilgershausen war, geschenkt. 1353 erwirbt der Landgraf von Hessen den Ort. Spätestens seit 1498 gehörte Hilgershausen zum Amt Felsberg.
Ab 1585 war die Hilgershausen ein Filial der Kirche von Dagobertshausen. Im gleichen Jahr hatte Hilgershausen 25 Haushaltungen. 1747 war die Kirche von Hilgershausen Vikariat der Kirche von Gensungen. Es gab 30 Haushaltungen. Im Jahr 1872 war die Kirche wieder ein Filial von Dagobertshausen.
1895 hat Hilgershausen 284, 1939 256 und 1961 304 Einwohner.
Seit dem 1. Januar 1974 ist Hilgershausen ein Stadtteil der Stadt Felsberg.
Weblinks
Einzelnachweise
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